Wann lohnt sich ein E-Bike wirklich?
Ein E-Bike ist kein Zeichen von Faulheit. Es ist ein Werkzeug. Und Werkzeuge sind dann gut, wenn man sie richtig einsetzt.
Lisa Augustin
Genussbikerin
Zuletzt geändert:09.03.26
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Viele Menschen stellen sich beim Thema Elektrofahrrad die falsche Frage.
Nicht: Brauche ich das wirklich?
Sondern: Hilft es mir, öfter Fahrrad zu fahren?
Denn genau darum geht es. Nicht um Ideologie, nicht um Team Bio vs. Team Motor, sondern um Bewegung im Alltag, in der Freizeit und den Weg zur Arbeit.
Meine Haltung zum E-Bike: kein Muss, aber oft sinnvoll
Ich selbst habe kein E-Bike. Noch nicht.
Aber ich bin schon viele Pedelecs gefahren und weiß, dass ein E-Bike für viele Menschen das richtige Werkzeug ist. Das sehe ich auch an den Menschen um mich herum: Meine Eltern, die sonst kaum noch Sport machen würden. Meine Freunde, die so mit mir mitfahren können. Meine Nachbarin, die so den Kinderanhänger ziehen kann.
Und wenn ich in den Bergen wohnen würde, dann hätte ich sicher schon längst ein E-Bike. Wenn du mehrere Abfahrten an einem Tag genießen möchtest. Mit dem Bio-Bike ist irgendwann Schluss. Mit Motorunterstützung hast du in derselben Zeit mehr Abfahrten, mehr Fahrzeit, mehr Spaß.

Mehr über die Autorin
Lisa Augustin
Genussbikerin
Ich bin Lisa Augustin aus dem Schwabenländle, 32 Jahre jung, und ohne Kaffee läuft hier gar nichts. Früher Softwareentwicklerin, heute SEO-Expertin mit eigenem Fahrradblog (LisasBunteWelt). Ich fahre alles mit Pedalen – ob Rennrad, Gravelbike, Hardtail, Fully oder Indoor auf der smarten Rolle – einfach, weil es mir Spaß macht und ich beim Radfahren so viel von der Welt sehe. Bikepackingtrips und Fahrradurlaube gehören für mich genauso dazu wie kleine Feierabendrunden und Fahrten zur Eisdiele.
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