Mit dem Rad zur Arbeit
Pendeln auf zwei Rädern, das ganze Jahr über
Lisa Augustin
Genussbikerin
Zuletzt geändert:09.03.26
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Ob kurze Wege oder lange Strecken – Radpendeln hat für mich immer funktioniert. Vorausgesetzt, man ist vorbereitet.

Ich arbeite aktuell im Homeoffice, habe aber regelmäßig Kundentermine außerhalb, und wenn’s passt, nutze ich dafür am liebsten mein Fahrrad. Früher bin ich sogar täglich zur Arbeit gependelt: Erst waren es 25 Kilometer einfache Strecke, später sogar rund 50 Kilometer. Bei letzterem habe ich morgens oft den Zug genommen und bin abends mit dem Fahrrad heimgefahren. Das war perfekt, um den Kopf freizubekommen und gleichzeitig Training einzubauen. Und klar: Man spart dabei auch Spritkosten.
Radpendeln: Mehr als nur von A nach B
Für mich war das Rad zur Arbeit nie nur ein Fortbewegungsmittel. Es war Teil meines Tagesrhythmus. Morgens zum Wachwerden, abends zum Abschalten. Damit das funktioniert, ist eine gute Mischung aus Komfort, Fahrspaß und Alltagstauglichkeit wichtig.
Kleidung & Komfort
Es bringt niemandem was, wenn man sich 50 Kilometer lang mit Jeans und Sneakern quält oder komplett durchgeschwitzt im Büro sitzt. Ich achte darauf, dass meine Kleidung bequem, atmungsaktiv und funktional ist. Wer sich einmal gute Funktionskleidung zulegt, z.B. für warme, nasse, windige oder kalte Tage, merkt den Unterschied sofort.
Was im Arbeitsalltag Gold wert ist: die Möglichkeit, zu duschen oder Kleidung vor Ort zu deponieren. In vielen Firmen gibt’s Umkleideräume, kleine Spinde oder zumindest eine Ecke, in der man frische Sachen lassen kann. So bleibt der Arbeitsalltag entspannt, auch wenn der Arbeitsweg sportlich war.
Mehr über die Autorin
Lisa Augustin
Genussbikerin
Ich bin Lisa Augustin aus dem Schwabenländle, 32 Jahre jung, und ohne Kaffee läuft hier gar nichts. Früher Softwareentwicklerin, heute SEO-Expertin mit eigenem Fahrradblog (LisasBunteWelt). Ich fahre alles mit Pedalen – ob Rennrad, Gravelbike, Hardtail, Fully oder Indoor auf der smarten Rolle – einfach, weil es mir Spaß macht und ich beim Radfahren so viel von der Welt sehe. Bikepackingtrips und Fahrradurlaube gehören für mich genauso dazu wie kleine Feierabendrunden und Fahrten zur Eisdiele.
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