Knieprobleme beim Radfahren vermeiden
Radfahren soll knieschonend sein. Wenn du trotzdem Knieschmerzen hast, liegt das fast nie am Fahrradfahren selbst – sondern am Setup, deiner Sitzposition und an der Belastung.
Lisa Augustin
Genussbikerin
Zuletzt geändert:09.03.26
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Viele steigen aufs Fahrrad, um ihre Knie zu entlasten. Fahrradfahren gilt als eine der gelenkschonendsten Sportarten überhaupt. Umso frustrierender ist es, wenn sich beim Treten plötzlich Beschwerden im Knie zeigen.
Erst ein leichtes Ziehen.
Dann Druck rund um die Kniescheibe.
Und irgendwann fahren die Beine nicht mehr locker, sondern vorsichtig.
Laut der deutschen Zeitschrift für Sportmedizin leiden 40-60% aller Freizeitradler an Knieschmerzen.
Knieschmerzen passieren nicht zufällig. Sie haben fast immer klare Ursachen. Und genau deshalb gibt es auch Lösungen.
Meine Realität: Arthrose, Knieprobleme – und trotzdem täglich Fahrradfahren
Ich habe seit fast 15 Jahren Arthrose im rechten Knie. Knieprobleme begleiten mich im Alltag schon lange. Leistungssport ist laut Arzt keine Option mehr. Und so bin ich irgendwie zum Radfahren gekommen.
Aber auch da hatte ich anfangs so meine Probleme.
Heute weiß ich: Radfahren ist super fürs Kniegelenk – aber nur dann, wenn die biomechanischen Grundlagen passen.
Mehr über die Autorin
Lisa Augustin
Genussbikerin
Ich bin Lisa Augustin aus dem Schwabenländle, 32 Jahre jung, und ohne Kaffee läuft hier gar nichts. Früher Softwareentwicklerin, heute SEO-Expertin mit eigenem Fahrradblog (LisasBunteWelt). Ich fahre alles mit Pedalen – ob Rennrad, Gravelbike, Hardtail, Fully oder Indoor auf der smarten Rolle – einfach, weil es mir Spaß macht und ich beim Radfahren so viel von der Welt sehe. Bikepackingtrips und Fahrradurlaube gehören für mich genauso dazu wie kleine Feierabendrunden und Fahrten zur Eisdiele.
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