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E-Bike oder Bio-Bike? Die Qual der Wahl!

Der Motor entscheidet nicht, wie ernst du das Radfahren nimmst. Aber manchmal entscheidet er, ob du überhaupt losfährst.

Ein Portrait von Lisa Augustin im Fahrradtrikot - Fahrradbloggerin, Radfahrerin und Genussbikerin.

Lisa Augustin

Genussbikerin

Zuletzt geändert:08.08.26

Pro und Contraliste, die sich mit der Frage E-Bike oder Biobike beschäftigt.

E-Bike oder Fahrrad ohne Motor? Lass uns das gemeinsam klären!

Lisa Augustin

Was nach einer einfachen Entweder-oder-Frage klingt, entwickelt sich online (oder auch offline) gern mal zum kleinen Glaubenskrieg. Die einen wollen jeden Höhenmeter aus eigener Kraft verdienen. Die anderen möchten bei Gegenwind, Steigungen oder auf dem Arbeitsweg nicht jedes Mal mit ihrem inneren Schweinehund verhandeln. Oder verschwitzt am Ziel ankommen.

Dabei ist die Sache eigentlich viel einfacher: Das bessere Bike ist nicht das, das im Internet oder am Stammtisch gewinnt. Es ist das, das zu deinem Alltag, deinen Strecken und deinen persönlichen Zielen passt.

Also lass uns gemeinsam das beste Bike für dich finden. Nicht für deinen Nachbarn.

Kurz vorab: Warum wir hier von „Bio-Bike“ sprechen

Nicht alle Radfahrerinnen und Radfahrer mögen den Begriff „Bio-Bike“. Verständlich – schließlich war das Fahrrad ohne Motor zuerst da und brauchte lange Zeit überhaupt keinen Zusatz im Namen.

Weil sich „Bio-Bike“ als Gegenbegriff zum E-Bike trotzdem etabliert hat, taucht er auch in diesem Beitrag auf. Gemeint ist damit ganz schlicht ein Fahrrad ohne Motor. Kein Qualitätsurteil, kein Angriff und schon gar kein Grund, das Zweirad-Ego aus dem Keller zu holen.

Im weiteren Text sprechen wir deshalb überwiegend vom Bike ohne Motor. Manchmal auch vom Biobike. Oder auch vom Fahrrad.

Ein Fahrrad liegt auf einer Wiese im Vordergrund, im Hintergrund ein Badesee.

Deine Entscheidungshilfe: Welches Bike passt zu dir?

Für dich haben wir 10 Fragen zusammengestellt. Beantworte jede dieser Fragen für dich selbst. Mach eine Pro- und Contraliste. Und wenn dir was besonders wichtig ist: Dann geb der einzelnen Entscheidung einfach 2 Stimmen.

1. Wofür möchtest du dein Fahrrad wirklich nutzen?

Denke nicht nur an die perfekte Sonntagstour bei Sonnenschein. Entscheidend ist dein ganz normaler Alltag.

Möchtest du mit dem Rad zur Arbeit fahren, Einkäufe erledigen und auch bei Gegenwind los? Oder suchst du vor allem ein Sportgerät für Touren, Training und Trail-Abenteuer? Vielleicht soll dein neues Bike auch beides können.

Ein E-Bike kann die Hemmschwelle für alltägliche Wege senken. Gerade nach einem langen Arbeitstag, mit Gepäck oder auf einer hügeligen Strecke hilft ein wenig Unterstützung, die Strecken überhaupt mit dem E-Bike anzugehen.

Ein Bike ohne Motor spielt seine Stärken aus, wenn du kurze oder flache Wege fährst, ein leichtes Rad möchtest oder die körperliche Anstrengung bewusst zum Erlebnis gehört.

Das spricht eher für ein Biobike: Sport, Training und ein direktes Fahrgefühl stehen im Mittelpunkt.

Das spricht eher für ein E-Bike: Das Fahrrad soll regelmäßig im Alltag genutzt werden und auch dann attraktiv bleiben, wenn Strecke, Wind oder Tagesform nicht mitspielen.

2. Möchtest du dich sportlich fordern – oder leichter ins Fahren kommen?

Für manche Menschen ist die eigene Leistung ein wichtiger Teil des Radfahrens. Auch für mich. Der Anstieg gehört dazu. Das Brennen in den Beinen manchmal auch. Und oben anzukommen, fühlt sich gerade deshalb gut an, weil kein Motor mitgeholfen hat. Weil ich's allein geschafft hab.

Andere möchten zunächst einmal wieder regelmäßig fahren. Die sind gar nicht da, wo ich jetzt bin. Vielleicht gab es eine längere Pause, die Kondition ist noch nicht da oder eine anspruchsvolle Strecke wirkt ohne Unterstützung eher abschreckend als motivierend. Dann kann ein E-Bike den Einstieg erleichtern.

Auch auf einem E-Bike sitzt du nicht bewegungslos herum. Du trittst selbst und bestimmst über die Unterstützungsstufe, wie viel Arbeit der Motor übernimmt.

Es gibt da übrigens eine Studie: Physical Activity through Sustainable Transport Approaches. Oder auch kurz PASTA. Nicht weil die Radfahrer gerne Nudelpartys feiern, sondern weil niemand sich diesen langen Namen merken kann.

Aber viel wichtiger als der Name der Studie ist natürlich der Inhalt. Und der besagt: E-Bike fahren heißt nicht, dass man sich weniger bewegt!

Alltagsnutzung

E-Biker

Biobiker

Nutzungstage pro Monat

14,5 Tage

14 Tage

Durchschnittliche Länge einer Fahrt

9,4 km

4,8 km

Durchschnittliche tägliche Distanz

8,0 km

5,3 km

Durchschnittliche tägliche Fahrzeit

32,2 Minuten

30,3 Minuten

Ein interessantes Detail: Die als E-Biker eingeordnete Gruppe fuhr zusätzlich durchschnittlich 2,5 Kilometer beziehungsweise 13,4 Minuten pro Tag mit einem Fahrrad ohne Motor. Addiert man beide Fahrradarten, kam diese Gruppe auf rund 10,5 Fahrradkilometer pro Tag.

Für Sport und Freizeit fahre ich am liebsten ohne Motor. Ich mag das Gefühl, eine Strecke aus eigener Kraft geschafft und vielleicht sogar meine eigene Grenze verschoben zu haben. Im Alltag merke ich aber auch, wie viel leichter ich für den Weg zum Bäcker oder zum Einkaufen einfach losfahre, wenn da ein Motor ist.

Lisa Augustin

Glückliche Radfahrerin mit einem Biobike in den Bergen.

Das spricht eher für ein Biobike: Du möchtest die körperliche Herausforderung bewusst erleben und deine Leistung direkt spüren.

Das spricht eher für ein E-Bike: Unterstützung würde dir helfen, überhaupt wieder anzufangen, häufiger zu fahren oder die Belastung besser an den Tag anzupassen.

3. Wie sehen deine typischen Strecken aus?

Kilometer allein sagen noch nicht viel aus. Acht flache Kilometer durch die Stadt fühlen sich anders an als acht Kilometer mit langen Steigungen, Gegenwind und Gepäck.

Überlege deshalb:

  • Wie weit fährst du normalerweise?

  • Ist die Strecke flach oder hügelig?

  • Transportierst du Einkäufe, Taschen oder anderes Gepäck?

  • Möchtest du das Rad auch bei Wind oder nach einem anstrengenden Tag nutzen?

  • Gibt es unterwegs Abschnitte, die dich bisher vom Radfahren abhalten?

Für kurze, flache Wege kann ein Bike ohne Motor vollkommen ausreichen. Bei längeren Strecken, häufigen Steigungen oder regelmäßigem Gegenwind macht sich die Unterstützung eines E-Bikes deutlicher bemerkbar.

Das spricht eher für ein Bike ohne Motor: Deine üblichen Wege sind kurz, flach und für dich gut zu bewältigen. Oder du willst sie sportlich nehmen, egal bei welcher Entfernung. Denn bei Distanzen zwischen 100 und 200km reicht der Akku irgendwann nicht mehr aus.

Das spricht eher für ein E-Bike: Steigungen, längere Distanzen bis zu 50–60 km, Gegenwind oder Gepäck gehören regelmäßig dazu.

4. Wie viel Zeit hast du für deine Touren?

Zeit ist ein Faktor, der beim Bike-Kauf gern unterschätzt wird.

Vielleicht hast du nach der Arbeit nur zwei Stunden und möchtest in dieser Zeit möglichst viele Kilometer oder Höhenmeter schaffen. Vielleicht willst du auf deinen Hometrails mehr Abfahrten fahren, ohne einen Großteil der verfügbaren Zeit im Uphill zu verbringen. In solchen Fällen kann ein E-Bike den Radius deiner Runde vergrößern.

Siehst du den Anstieg dagegen als Teil des Trainings, erfüllt ein Motor möglicherweise genau die Aufgabe, die du selbst übernehmen möchtest.

Auch im Bikepark lohnt sich ein genauer Blick auf den Einsatz. Fährst du mit Gondel oder Lift nach oben, brauchst du für den Uphill keine Motorunterstützung. Dann können ein geringeres Gewicht und ein direkteres Handling bergab wichtiger sein. Musst du dagegen selbst zu den Trails hochfahren, kann ein E-Mountainbike mehr Runden in derselben Zeit ermöglichen.

Das spricht eher für ein Bike ohne Motor: Der Weg nach oben gehört für dich zur Tour oder wird ohnehin von Gondel beziehungsweise Lift übernommen.

Das spricht eher für ein E-Bike: Du möchtest in begrenzter Zeit mehr Strecke, mehr Höhenmeter oder mehr Abfahrten schaffen.

Ein E-Bike vor einer Bergkulisse.

5. Musst du dein Bike tragen, verladen oder rangieren?

Beim Fahren gleicht die Motorunterstützung das zusätzliche Gewicht eines E-Bikes häufig gut aus. Spätestens vor der Kellertreppe ist der Motor allerdings erstaunlich still.

Prüfe deshalb nicht nur, wie sich das Rad auf der Straße anfühlt:

  • Musst du es mehrere Stockwerke hochtragen?

  • Steht es im Keller, in der Wohnung oder in einem engen Fahrradraum?

  • Verlädst du es regelmäßig auf einen Fahrradträger?

  • Musst du es häufig anheben oder durch schmale Türen rangieren?

  • Kannst du es an seinem Stellplatz sicher abstellen?

Ein Bike ohne Motor ist in der Regel leichter zu tragen und einfacher zu handhaben. Bei einem E-Bike solltest du das Gewicht nicht nur auf dem Datenblatt vergleichen, sondern das Rad bei der Probefahrt auch einmal schieben, wenden und vorsichtig anheben.

Das spricht eher für ein Bike ohne Motor: Treppen, häufiges Verladen oder ein enger Stellplatz gehören zu deinem Alltag.

Das spricht eher für ein E-Bike: Du hast einen gut erreichbaren Stellplatz und musst das Bike kaum tragen.

6. Wo kannst du dein Bike lagern und laden?

Ein Fahrrad ohne Motor braucht einen sicheren Stellplatz. Ein E-Bike braucht zusätzlich eine praktikable Lademöglichkeit.

Überlege vor dem Kauf, wo das Bike stehen soll und wie der Akku geladen wird. Liegt der Stellplatz weit von einer Steckdose entfernt, sollte sich der Akku unkompliziert entnehmen lassen. Auch das Gewicht des Akkus und der Weg zwischen Bike und Ladeplatz können im Alltag eine Rolle spielen.

Wer sein Fahrrad täglich nutzt, sollte außerdem nicht erst morgens feststellen, dass der Akku noch leer ist. Ein kurzer Blick auf die eigene Routine verhindert später unnötige Ladeakrobatik.

Das spricht eher für ein Bike ohne Motor: Am Stellplatz gibt es keine einfache Lademöglichkeit und du möchtest dich nicht um einen Akku kümmern.

Das spricht eher für ein E-Bike: Das Bike kann sicher stehen und der Akku lässt sich ohne Umstände laden.

7. Was gibt dein Budget her?

Bei einem E-Bike bezahlst du nicht nur Rahmen, Schaltung, Bremsen und Laufräder, sondern auch Motor, Akku und weitere Elektronik.

Bei gleichem Budget bleibt bei einem Fahrrad ohne Motor deshalb häufig mehr Spielraum für Rahmen, Fahrwerk oder Komponenten. Das bedeutet aber nicht, dass du automatisch die teuerste Ausstattung brauchst. Entscheidend ist, welche Teile zu deinem Einsatz passen.

Ein Anfänger benötigt nicht zwingend ein vollgefedertes Fully mit Kashima-Gabel. Gute, zuverlässige Bremsen, eine passende Übersetzung, die richtige Geometrie und ein sinnvoll abgestimmtes Fahrwerk sind oft wichtiger als ein besonders exklusiver Name auf dem Rahmen und der Komponente.

Beim E-Bike solltest du außerdem nicht nur den Kaufpreis betrachten. Wartung, mögliche Arbeiten am Antrieb und der langfristige Service gehören ebenfalls zur Entscheidung.

Das spricht eher für ein Bike ohne Motor: Du möchtest möglichst viel Budget in Rahmen, Fahrwerk und klassische Fahrradkomponenten investieren.

Das spricht eher für ein E-Bike: Die Unterstützung bietet dir im Alltag oder auf deinen Touren einen größeren Mehrwert als eine höherwertige Ausstattung ohne Motor.

Little Servicehinweis

Egal, ob du dich für ein E-Bike oder ein Bike ohne Motor entscheidest: Bei Little John Bikes bekommst du zu jedem Neurad die VeloCard dazu. Damit profitierst du von Servicevorteilen, die dich auch nach dem Kauf begleiten:

  • kostenlose Inspektionen von Oktober bis Februar

  • 20 % Rabatt auf Reparaturen und den Expressservice – das ganze Jahr

  • Service in Shimano-zertifizierten Werkstätten

  • bequeme Online-Terminbuchung für Beratung und Werkstatt

  • Mobilitätserhalt deutschlandweit

8. Welches Fahrgefühl suchst du?

Ein Bike ohne Motor fühlt sich häufig leichter, direkter und verspielter an. Jede Beschleunigung und jeder Höhenmeter hängen unmittelbar mit deiner eigenen Leistung zusammen.

Ein E-Bike bringt durch Motor und Akku zusätzliches Gewicht mit. Je nach Modell kann sich das Bike dadurch satter, stabiler oder weniger agil anfühlen. Moderne Light-E-Bikes versuchen, die Lücke zwischen beiden Konzepten zu schließen: weniger Unterstützung und häufig ein kleinerer Akku, dafür ein geringeres Gewicht und ein natürlicheres Fahrgefühl.

Trotzdem ersetzt kein Werbeversprechen die Probefahrt. Was für eine Person angenehm stabil wirkt, fühlt sich für eine andere zu schwer an.

Das spricht eher für ein Bike ohne Motor: Du möchtest ein leichtes, direktes und möglichst unverfälschtes Fahrgefühl.

Das spricht eher für ein E-Bike: Die Unterstützung ist dir wichtiger als das niedrigstmögliche Gewicht.

E-Bike Probefahrt in einer Little John Bikes Filiale

9. Wie viel möchtest du selbst am Bike warten?

Auch an einem E-Bike bleiben viele klassische Fahrradkomponenten erhalten. Reifen, Kette, Schaltung und Bremsen verschwinden schließlich nicht nur deshalb, weil ein Motor hinzukommt.

Motor, Akku, Sensorik und Software bringen jedoch zusätzliche Technik ins Spiel. Bei Fehlern oder Arbeiten am Antrieb ist häufiger eine Fachwerkstatt mit passender Diagnose gefragt.

Ein Bike ohne Motor ist einfacher aufgebaut. Wer gern selbst schraubt, findet dort weniger elektronische Komponenten und kann mit dem entsprechenden Wissen viele Arbeiten eigenständig übernehmen.

Das spricht eher für ein Bike ohne Motor: Du möchtest einen möglichst einfachen Aufbau und möglichst viele Arbeiten selbst erledigen.

Das spricht eher für ein E-Bike: Zusätzliche Technik ist für dich in Ordnung und du hast Zugang zu einem passenden Werkstattservice.

10. Würdest du mit Unterstützung häufiger fahren?

Das ist vielleicht die wichtigste Frage der gesamten Entscheidungshilfe.

Ein besonders leichtes und sportliches Bike bringt dir wenig, wenn es die meiste Zeit im Keller verstaubt. Ein E-Bike kann dagegen genau richtig sein, wenn du damit häufiger zur Arbeit, zum Einkaufen oder auf eine Feierabendrunde fährst.

Vielleicht nutzt du dein Fahrrad ohne Motor leidenschaftlich als Sportgerät, steigst für den schnellen Weg zum Bäcker aber lieber auf ein E-Bike. Auch das ist keine unentschlossene Lösung. Unterschiedliche Bikes dürfen unterschiedliche Aufgaben erfüllen.

Um nochmals zurück zur PASTA-Studie zu kommen:

Weniger Eigenleistung pro Kilometer heißt nicht automatisch weniger Bewegung im Alltag.

Das spricht eher für ein Bike ohne Motor: Du bist bereits motiviert, fährst regelmäßig und möchtest bewusst ohne Unterstützung unterwegs sein.

Das spricht eher für ein E-Bike: Der Motor würde die Hemmschwelle senken und dafür sorgen, dass du das Fahrrad im Alltag tatsächlich häufiger nutzt.

Zwei Fahrräder liegen auf einer Wiese, im Hintergrund ein See.

Little Reminder: Es gibt zwei Stimmen

Und beide haben recht.

Bei der Entscheidung gibt es nicht immer ein objektives Richtig oder Falsch. Oft treffen einfach unterschiedliche Prioritäten aufeinander.

Vielleicht liebst du es, jeden Kilometer aus eigener Kraft zu fahren und deine Grenzen immer wieder ein kleines Stück zu verschieben. Vielleicht sorgt aber erst die Motorunterstützung dafür, dass du nach einer längeren Pause wieder regelmäßig aufs Bike steigst. Aus diesen ersten Fahrten können mit der Zeit mehr Zutrauen, mehr Kondition und neue sportliche Ziele entstehen – vielleicht sogar die Lust auf ein zusätzliches Bike ohne Motor.

Ein E-Bike kann also Einstieg, Ergänzung oder dauerhafter Begleiter sein. Ein Bike ohne Motor kann Sportgerät, Alltagsrad oder beides zugleich sein.

Das richtige Bike ist nicht das, das am meisten beweist. Es ist das, mit dem du losfährst.

Mehr über die Autorin

Ein Portrait von Lisa Augustin im Fahrradtrikot - Fahrradbloggerin, Radfahrerin und Genussbikerin.

Lisa Augustin

Genussbikerin

Ich bin Lisa Augustin aus dem Schwabenländle, 32 Jahre jung, und ohne Kaffee läuft hier gar nichts. Früher Softwareentwicklerin, heute SEO-Expertin mit eigenem Fahrradblog (LisasBunteWelt). Ich fahre alles mit Pedalen – ob Rennrad, Gravelbike, Hardtail, Fully oder Indoor auf der smarten Rolle – einfach, weil es mir Spaß macht und ich beim Radfahren so viel von der Welt sehe. Bikepackingtrips und Fahrradurlaube gehören für mich genauso dazu wie kleine Feierabendrunden und Fahrten zur Eisdiele.


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** Kostenlose Inspektion gültig im Zeitraum von Oktober bis Februar für bei Little John Bikes gekaufte Neuräder oder Inhaber der Velocard Kundenkarte. 0% Finanzierung gilt auf alle Bikes und gilt bei einer Laufzeit von 12 Monaten. Regulär ist die Finanzierungslaufzeit wählbar zwischen 6 und 48 Monaten für eine Finanzierungssumme bis 15.000 Euro. Bonität vorausgesetzt. Finanzierungen ab 100 Euro Kaufpreis möglich. Alle Finanzierungen erfolgen über unseren Partner: Darlehensgeber: Targobank AG & Co. KGaA in Düsseldorf, Kasernenstraße 10, 40213 Düsseldorf

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