Bikefitting oder Ergonomieberatung?
Warum du nicht direkt zum Fahrrad-Schneider musst.
Lisa Augustin
Genussbikerin
Zuletzt geändert:25.05.26
:no_upscale())
Irgendwann landet jeder Radfahrer mal bei diesem Begriff: Bikefitting.
Und plötzlich klingt Radfahren komplizierter als ein Formel-1-Setup: Satteldruckmessung. Videoanalyse. Pedalplatten. Körperwinkel. Kontaktpunkte.
Und irgendwo im Internet erklärt dir jemand, dass du ohne professionelles Fitting eigentlich gar nicht richtig Fahrrad fahren kannst.
Ganz ehrlich? Die meisten brauchen erstmal etwas viel Einfacheres: Ein Fahrrad, das überhaupt zu ihnen passt.
Die meisten Beschwerden entstehen nicht wegen fehlender Hightech-Analysen
Sondern viel früher.
Das sehen wir ständig in den Filialen.
Menschen fahren jahrelang Fahrräder:
die eigentlich zu groß sind
zu sportlich eingestellt wurden
oder ergonomisch nie wirklich zu ihrem Körper gepasst haben
Und dann beginnt das große Rumoptimieren: Anderer Sattel. Neue Griffe. Noch weichere Handschuhe. Vielleicht ein kürzerer Vorbau. Weil man es irgendwo im Internet gelesen hat. Oder der Fahrradkumpel es empfohlen hat.

Und trotzdem bleiben:
Mehr über die Autorin
Lisa Augustin
Genussbikerin
Ich bin Lisa Augustin aus dem Schwabenländle, 32 Jahre jung, und ohne Kaffee läuft hier gar nichts. Früher Softwareentwicklerin, heute SEO-Expertin mit eigenem Fahrradblog (LisasBunteWelt). Ich fahre alles mit Pedalen – ob Rennrad, Gravelbike, Hardtail, Fully oder Indoor auf der smarten Rolle – einfach, weil es mir Spaß macht und ich beim Radfahren so viel von der Welt sehe. Bikepackingtrips und Fahrradurlaube gehören für mich genauso dazu wie kleine Feierabendrunden und Fahrten zur Eisdiele.
:no_upscale())



