Deine Zehen schlafen beim Radfahren ein? Dann ignorier das bloß nicht.
Ich hab’s gemacht – und seitdem ein Problem, das ich nicht mehr ganz loswerde.
Lisa Augustin
Genussbikerin
Zuletzt geändert:03.05.26
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2024 bin ich mit dem Fahrrad nach Wien gefahren. Drei Tage, jeweils um die 220 Kilometer täglich auf dem Donauradweg.
Einfach nur 3 Tage auf dem Fahrrad zu verbringen – darauf hatte ich richtig Bock.

Ich war mit dem Rennrad unterwegs, hatte meine Mountainbike-XC-Schuhe an – steife Carbonsohle, maximale Kraftübertragung, dachte ich zumindest.
Die ersten 6-7 Stunden liefen gut.
Dann hat’s angefangen.
Erst haben die Fußsohlen gebrannt.
So richtig unangenehm. Wie wenn du barfuß über eine heiße Steinplatte läufst.
Ich bin weitergefahren.
Irgendwann haben die Zehen angefangen zu kribbeln.
Dann kamen die ersten Taubheitsgefühle.
Und am Ende war ein Zeh einfach weg. Ich hab ihn nicht mehr gespürt.
Und das Problem bleibt länger, als man denkt
Ich dachte erst:
Mehr über die Autorin
Lisa Augustin
Genussbikerin
Ich bin Lisa Augustin aus dem Schwabenländle, 32 Jahre jung, und ohne Kaffee läuft hier gar nichts. Früher Softwareentwicklerin, heute SEO-Expertin mit eigenem Fahrradblog (LisasBunteWelt). Ich fahre alles mit Pedalen – ob Rennrad, Gravelbike, Hardtail, Fully oder Indoor auf der smarten Rolle – einfach, weil es mir Spaß macht und ich beim Radfahren so viel von der Welt sehe. Bikepackingtrips und Fahrradurlaube gehören für mich genauso dazu wie kleine Feierabendrunden und Fahrten zur Eisdiele.
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