Nackenschmerzen beim Radfahren?
Dann sitzt du ziemlich sicher nicht so, wie dein Körper das gern hätte
Lisa Augustin
Genussbikerin
Zuletzt geändert:03.05.26
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Du steigst aufs Fahrrad, fährst los, alles fühlt sich gut an.
Doch nach ein paar Kilometern kommt es:
Ein Ziehen im Nackenbereich, Verspannungen im Schulterbereich, vielleicht sogar Schmerzen entlang der Halswirbelsäule oder bis in die Handgelenke.
Viele suchen dann Lösungen beim Physiotherapeuten, probieren Dehnübungen oder gönnen sich Massagen.
Doch die Beschwerden kommen oft wieder. Weil nur die Symptome bekämpft werden und nicht die Ursache.
Denn die Hauptursache liegt selten im Nacken selbst.
Wenn dein Nacken weh tut, arbeitet dein Körper gegen dich
Beim Fahrradfahren ist dein Oberkörper nach vorn geneigt. Deine Halswirbelsäule muss den Kopf stabilisieren, damit du nach vorn schauen kannst.
Das bedeutet:
Die Schultermuskulatur und der gesamte Nackenbereich stehen dauerhaft unter Spannung.
Solange die Position passt, ist das kein Problem.
Passt sie nicht, entstehen Verspannungen – und genau die spürst du.
Der Schmerz sitzt im Nacken.
Die Ursache liegt fast immer in deiner Haltung auf dem Fahrrad.
Mehr über die Autorin
Lisa Augustin
Genussbikerin
Ich bin Lisa Augustin aus dem Schwabenländle, 32 Jahre jung, und ohne Kaffee läuft hier gar nichts. Früher Softwareentwicklerin, heute SEO-Expertin mit eigenem Fahrradblog (LisasBunteWelt). Ich fahre alles mit Pedalen – ob Rennrad, Gravelbike, Hardtail, Fully oder Indoor auf der smarten Rolle – einfach, weil es mir Spaß macht und ich beim Radfahren so viel von der Welt sehe. Bikepackingtrips und Fahrradurlaube gehören für mich genauso dazu wie kleine Feierabendrunden und Fahrten zur Eisdiele.
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