Welche Pedale am Gravelbike?
Flat oder Klick? Die ehrliche Antwort: Beides hat seine Momente – und ja, ich hab beide schon erlebt.
Lisa Augustin
Genussbikerin
Zuletzt geändert:17.03.26
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Wenn du neu im Gravelbike-Game bist, landest du früher oder später bei genau dieser Frage:
Welche Fahrradpedale passen eigentlich zu mir und meinem Gravelbike?
Gerade beim Graveln verschwimmen die Grenzen ein bisschen. Du bewegst dich irgendwo zwischen Rennrad, Mountainbike und Alltag – und genau deshalb gibt es nicht die eine perfekte Lösung.
Ich stand am Anfang vor genau der gleichen Entscheidung. Flatpedale? Klickpedale? Und wenn Klick – welches System überhaupt?
Heute sehe ich das Ganze deutlich entspannter. Und genau diese Perspektive bekommst du hier.
Flatpedale vs. Klickpedale
Am Ende entscheidest du dich zwischen zwei grundlegend unterschiedlichen Pedalsystemen. Flatpedale oder Klickpedale.
Plattformpedale (Flatpedale) bieten dir maximale Freiheit.
Du steigst einfach auf dein Fahrrad und fährst los. Gerade im Alltag oder bei kurzen Strecken ist das extrem angenehm. Gute Modelle haben ordentlich Grip und eine große Kontaktfläche, sodass dein Fuß stabil auf dem Pedal steht. Aber natürlich sollte deine Schuhsohle auch dazu passen. Richtig krasse MTB-Flat-Pedals mit Birkenstocks funktionieren nicht.
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Lisa Augustin
Genussbikerin
Ich bin Lisa Augustin aus dem Schwabenländle, 32 Jahre jung, und ohne Kaffee läuft hier gar nichts. Früher Softwareentwicklerin, heute SEO-Expertin mit eigenem Fahrradblog (LisasBunteWelt). Ich fahre alles mit Pedalen – ob Rennrad, Gravelbike, Hardtail, Fully oder Indoor auf der smarten Rolle – einfach, weil es mir Spaß macht und ich beim Radfahren so viel von der Welt sehe. Bikepackingtrips und Fahrradurlaube gehören für mich genauso dazu wie kleine Feierabendrunden und Fahrten zur Eisdiele.
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Klickpedale dagegen arbeiten mit einem Klickmechanismus. Über sogenannte Cleats, die unter deinen Schuhen montiert sind, verbindest du dich mit dem Pedal. Du brauchst also auch spezielle Schuhe dafür.


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