Sichtbar & sicher im Herbst auf dem Fahrrad
Der Herbst kann alles: Sonne, Regen, Nebel. Du und dein Bike sollten das auch können.
Lisa Augustin
Genussbikerin
Zuletzt geändert:09.03.26
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Ich erinnere mich noch gut an eine meiner ersten Radfahren im Herbst: Ich saß gerade mal 5 Minuten auf dem Rad (Mountainbike mit fetten Reifen), fuhr einen leichten Berg runter und bin auf eine Holzbrücke voller Laub abgebogen. Ich kann heute noch spüren, wie es mir die Räder weggezogen hat. Im Herbst reicht ein kurzer Moment der Unachtsamkeit. Seitdem schaue ich immer auf Licht, Sichtbarkeit, angepasste Geschwindigkeit und darauf, dass das Bike auch wirklich funktioniert.
Denn eins ist klar: Viele Unfälle im Herbst sind vermeidbar.
Warum der Herbst für Radfahrer gefährlich ist
Die Tageslichtdauer wird immer weniger und in der Dämmerung sind Kontraste schlechter erkennbar.
Nebel, Regen und Schattenwürfe erschweren die Sicht – sowohl dir, als auch anderen Verkehrsteilnehmern.
Nasser Untergrund, Laub oder Pfützen bringen zusätzliche Rutschgefahr.
Mehr über die Autorin
Lisa Augustin
Genussbikerin
Ich bin Lisa Augustin aus dem Schwabenländle, 32 Jahre jung, und ohne Kaffee läuft hier gar nichts. Früher Softwareentwicklerin, heute SEO-Expertin mit eigenem Fahrradblog (LisasBunteWelt). Ich fahre alles mit Pedalen – ob Rennrad, Gravelbike, Hardtail, Fully oder Indoor auf der smarten Rolle – einfach, weil es mir Spaß macht und ich beim Radfahren so viel von der Welt sehe. Bikepackingtrips und Fahrradurlaube gehören für mich genauso dazu wie kleine Feierabendrunden und Fahrten zur Eisdiele.
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