Yoga & Radfahren
Warum du’s brauchst, auch wenn du denkst, du brauchst es nicht. (Spoiler: Doch, brauchst du.)
Zuletzt aktualisiert: 14.08.2025
Autorin: Lisa Augustin
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Du sitzt auf deinem Rad wie eine Schaufensterpuppe? Glückwunsch, du bist offiziell ein Fall für Yoga. Und bevor du jetzt abwinkst: „Ach, das ist doch nur was für Leute, die Räucherstäbchen lieben und ihre Urlaube auf Bali im Schneidersitz verbringen“ – falsch gedacht. Yoga ist das Multitool für deinen Körper. Es macht deine Muskeln geschmeidiger, dich flexibler und sorgt dafür, dass dein Körper Schlaglöcher auf dem unsanierten Radweg besser wegsteckt und du weniger Rückenschmerzen nach langen Radtouren hast.
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Radfahren macht dich stark – und steif wie ein Brett
Stundenlang dieselbe Haltung, Hände am Lenker, Blick nach vorne, Beine im Dauertakt. Ja, Radfahren ist eine Sportart. Aber keine Sprotart die dafür bekannt ist deinen Körper ausgewogen zu trainieren. Drum kämpfen auch viele Radfahrer mit:
Na, kommst du noch an den Boden mit der vollen Handfläche? 😜
#1 Expertentipp
Yoga ist für mich nach dem Radfahren ideal: Es lockert die Muskeln, dehnt alles, was beim Fahren verkürzt, und bringt meinen Körper wieder ins Gleichgewicht. Vorher mache ich es nicht – da will ich die Spannung behalten, um auf dem Rad volle Power geben zu können.
#1 Radtour
38 km lange Tour mit rund 220m Anstieg
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#2 Expertentipp
Für mich sind Yoga und Radfahren das perfekte Team: Erst volle Power in den Beinen, dann mit Yoga den Körper wieder aufmachen, durchbewegen und ins Gleichgewicht bringen – einfach der beste Ausgleich.
#3 Expertentipp
Als ich noch im kleinen Fahrradteam war, gab’s Yoga jede Woche. Ich war grottenschlecht – aber es hat geholfen. Wirklich. Mach’s einfach. Keiner schaut zu. Und selbst wenn – die meisten kriegen ihre Füße auch nicht auf den Boden.
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