Fahrradfahren mit Kindern
Spoiler: Es geht nicht um Kilometer. Sondern darum, dass alle Bock haben.
Lisa Augustin
Genussbikerin
Zuletzt geändert:19.04.26
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Fahrradfahren mit Kindern ist ein bisschen wie ein Mini-Urlaub im Alltag. Kein Koffer, kein Stress, kein „Sind wir schon da?“ vom Rücksitz. Stattdessen: frische Luft, Bewegung und Entdeckungen. Plötzlich wird selbst der Radweg ums Eck zum kleinen Abenteuer.
Und genau darum geht’s auch: gemeinsame Zeit, die sich nicht nach Pflicht anfühlt.
Denn seien wir ehrlich – die größte Herausforderung bei Familienausflügen ist nicht die Strecke. Es ist, dass alle mitziehen.
Der eine fährt Laufrad, der nächste will Strecke machen und das älteste Kind hat… sagen wir mal: andere Prioritäten. 
Die wichtigste Regel: Sicherheit geht immer vor
Kinder fahren nicht wie Erwachsene. Sie sind spontan, neugierig – und manchmal ein bisschen unberechenbar. Vorallem dann, wenn sie noch nicht so viel Erfahrung auf dem Fahrrad haben.
Auch wenn man meinen könnte, dass die Knochen von Kindern aus Gummi sind, kann trotzdem viel passieren. Vorallem dann, wenn das Kind auf den Kopf fällt. Deshalb: Sicherheit geht vor.
Ein gut sitzender Helm ist Pflicht. Und zwar richtig.
Nicht locker, nicht schief – sondern so, dass er im Ernstfall schützt.
Und ja: Vorbild sein zählt. Wenn Erwachsene keinen Helm tragen, wird’s schwer, Kinder zu überzeugen.

Mehr über die Autorin
Lisa Augustin
Genussbikerin
Ich bin Lisa Augustin aus dem Schwabenländle, 32 Jahre jung, und ohne Kaffee läuft hier gar nichts. Früher Softwareentwicklerin, heute SEO-Expertin mit eigenem Fahrradblog (LisasBunteWelt). Ich fahre alles mit Pedalen – ob Rennrad, Gravelbike, Hardtail, Fully oder Indoor auf der smarten Rolle – einfach, weil es mir Spaß macht und ich beim Radfahren so viel von der Welt sehe. Bikepackingtrips und Fahrradurlaube gehören für mich genauso dazu wie kleine Feierabendrunden und Fahrten zur Eisdiele.
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