Abnehmen auf dem Fahrrad - wie geht das?
Wenn du beim Wort „Abnehmen“ an Verzicht, Kalorienzählen und schlechte Laune denkst, machst du es dir erstmal unnötig schwer. Steig einfach aufs Rad.
Lisa Augustin
Genussbikerin
Zuletzt geändert:09.03.26
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Bevor ich dir jetzt ein paar Tipps gebe, wie du mit dem Radfahren abnehmen kannst, möchte ich dir erst mal kurz meine Geschichte erzählen.
Ich bin nicht wegen des Radfahrens zum Abnehmen gekommen. Es war genau andersrum.
Ich habe mit einer Ernährungsumstellung angefangen und relativ schnell gemerkt: Das allein reicht nicht. Mein Körper brauchte Bewegung. Regelmäßig. Ohne meine Gelenke zu zerstören.
Ich habe Arthrose im Knie.
Joggen? Keine Option.
Viele andere Sportarten? Auch schwierig.
Der Arzt war ziemlich direkt: Radfahren oder Schwimmen.
Ich habe mich für Fahrradfahren entschieden – kombiniert mit etwas Krafttraining. Anfangs waren es noch mehrere Trainingseinheiten im Gym pro Woche. Mit der Zeit wurde aber klar: Radeln macht mir mehr Spaß. Viel mehr. Das Krafttraining lief irgendwann nur noch unterstützend mit.

Was Fahrradfahren mit dem Körper macht
Fettverbrennung und Kalorienverbrauch
Je nach Intensität, Geschwindigkeit, Strecke und Körpergewicht verbrennt man beim Radfahren ordentlich Kalorien.
Ob 30 Minuten, eine Stunde oder längere Fahrten – der Körper arbeitet. Auch noch danach.
Mehr über die Autorin
Lisa Augustin
Genussbikerin
Ich bin Lisa Augustin aus dem Schwabenländle, 32 Jahre jung, und ohne Kaffee läuft hier gar nichts. Früher Softwareentwicklerin, heute SEO-Expertin mit eigenem Fahrradblog (LisasBunteWelt). Ich fahre alles mit Pedalen – ob Rennrad, Gravelbike, Hardtail, Fully oder Indoor auf der smarten Rolle – einfach, weil es mir Spaß macht und ich beim Radfahren so viel von der Welt sehe. Bikepackingtrips und Fahrradurlaube gehören für mich genauso dazu wie kleine Feierabendrunden und Fahrten zur Eisdiele.
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Irgendwann bin ich ihn komplett hochgefahren. Ohne Pause.