Gravelbike kaufen: Warum du nicht irgendeins kaufen solltest
Spoiler: Nur weil gerade alle Gravel fahren, heißt das nicht, dass jedes Gravelbike zu dir passt.
Lisa Augustin
Genussbikerin
Zuletzt geändert:02.04.26
:no_upscale())
Gravelbikes sind überall. Im Alltag, auf Asphalt, auf Schotterwegen, auf Waldwegen und im Offroad-Gelände. Irgendwo zwischen Rennrad und Mountainbike hat sich ein Fahrrad entwickelt, das genau das verbindet, was viele suchen: Geschwindigkeit, Komfort und Vielseitigkeit. Und vielleicht auch eine gewisse Lässigkeit.
Vielleicht hast du schon eins im Blick. Vielleicht willst du einfach losfahren.
Oder du bist dir noch nicht ganz sicher, ob Gravel wirklich dein Ding ist.
Was wir dir aus Erfahrung sagen können:
Die meisten Fehler passieren ganz am Anfang.
Und genau deshalb schauen wir uns an, worauf du beim Gravelbike-Kauf wirklich achten solltest – damit du am Ende nicht einfach irgendein Rad fährst, sondern genau deins.
Gravelbike? Will ich haben!
Der Klassiker?
„Ich nehme einfach eins, weil es gerade verfügbar ist.“
Nicht ganz.
Denn ein Gravelbike liegt zwischen Rennrad, Cyclocross und Mountainbike – und das sollte dann auch wirklich ganz genau zu dir passen.
Ein Bike für Asphalt fährt sich anders als eines für Schotter oder Offroad-Strecken
Geometrie und Sitzposition sind total wichtig für Komfort und Kontrolle
Lenkerform und Reifenbreite beeinflussen dein Fahrgefühl stärker als viele denken
Das Problem:
Mehr über die Autorin
Lisa Augustin
Genussbikerin
Ich bin Lisa Augustin aus dem Schwabenländle, 32 Jahre jung, und ohne Kaffee läuft hier gar nichts. Früher Softwareentwicklerin, heute SEO-Expertin mit eigenem Fahrradblog (LisasBunteWelt). Ich fahre alles mit Pedalen – ob Rennrad, Gravelbike, Hardtail, Fully oder Indoor auf der smarten Rolle – einfach, weil es mir Spaß macht und ich beim Radfahren so viel von der Welt sehe. Bikepackingtrips und Fahrradurlaube gehören für mich genauso dazu wie kleine Feierabendrunden und Fahrten zur Eisdiele.
:no_upscale())

