WIR ERÖFFNEN UNSERE 40. FILIALE

und feiern damit einen Meilenstein in der Expansion

Little John Bikes ist eines der am stärksten wachsenden stationären Einzelhandelsunternehmen im deutschen Fahrradmarkt. Wir verfügen über mehr als 20 Jahre Erfahrung im Expandieren durch Unternehmensnachfolgen und Neueröffnungen. Der Start der 40. Little John Bikes Filiale in Greifswald ist die 30. Nachfolge eines lokalen Händlers. Im Herbst 2022 wird mit Filiale „Nummer 50“ ein weiterer Meilenstein erreicht. Schon jetzt verfügt Little John Bikes über das größte Filialnetz in Ostdeutschland. Um das Wachstum zu beschleunigen, wird in Zukunft der Fokus auch verstärkt auf Metropolregionen im Westen Deutschlands gerichtet.

Der Fahrradmarkt boomt

Das E-Bike hat eine neue Ära in der Branche eingeleitet. Bei allen Chancen ergeben sich für die Marktteilnehmenden auch neue Herausforderungen. Die Beschaffungssituation wird komplexer, die Kapitalbindung steigt und der Wettbewerbsdruck nimmt zu. Auch das Verhalten der Kund*innen ist aktuell wesentlich anspruchsvoller und emanzipierter. Daraus resultiert ein für den Handel zunehmend stärkeres Anforderungsprofil mit entsprechender Service-, Beratungs- und Multichannel-Kompetenz. Die aktuelle Corona-Pandemie beschleunigt diese Entwicklungen zusätzlich.

Zahlreiche inhabergeführte Händler, die ihr Unternehmen erfolgreich über die Jahrtausendwende geführt haben, stehen dieser Situation gegenüber. Laut Branchenverband geben mehr als 60% der Inhaber*innen über 50 Jahren an, dass der nahende Ruhestand eine schon längst gewünschte berufliche Veränderung oder die zunehmende Marktkomplexität das Herbeiführen einer notwendige Geschäftsweiterentwicklung blockieren.

 

Nachfolgeangebot bringt Stein ins Rollen

Der Wunsch für ein Konzept als Ausstiegs- und Nachfolgeoption ist bei vielen Inhaber*innen präsent. Eine sichtbare Lösung häufig nicht in Sicht. Die Gründe dafür sind vielschichtig. Zum einen mangelt es an konkreten Angeboten. Zum anderen schlichtweg an dem Wissen, dass es potenzielle Nachfolgende mit fundierten Konzepten gibt.

Dr. Robert Peschke, Geschäftsführer von Little John Bikes, bestätigt, dass die meisten der von ihm kontaktierten bzw. besuchten Händler*innen positiv von dem Little John Bikes Nachfolgekonzept überrascht sind. Just in diesem Moment beginnen viele sich ernsthaft mit einem persönlichen Ausstiegsplan zu beschäftigen: „In meinen Gesprächen beobachte ich oft einen regelrechten Aha-Effekt, wenn ich über das Little John Bikes Modell spreche und unsere erfolgreich durchgeführten Nachfolgen aus der Praxis vorstelle. Viele Inhaber erkennen in diesem Moment, dass der Schritt vom Wunsch zur reellen Umsetzung scheinbar doch nicht so groß und kompliziert ist.“

Das Konzept: Sicherheit für Gewerbetreibende, Angestellte und Kundschaft

Der Grund für die positive Resonanz der Inhaber*innen begründet sich wie folgt: Das Little John Bikes Nachfolgekonzept berücksichtigt alle Perspektiven einer Unternehmensfortführung und beantwortet schon bei der Vorstellung wichtige Fragen. Zum Beispiel wie mit Garantien und Gewährleistungen verfahren wird, wie Angestellte in den Nachfolgeprozess integriert werden, wie die über Jahre hart erarbeitete Reputation erhalten bleibt oder sich die Unternehmensbewertung gestaltet.

Dr. Robert Peschke verdeutlicht hierzu: „Wir wissen, dass sich der Inhaber nicht nur von einem sachbezogenen Vermögenswert trennt, sondern von einem Lebenswerk mit starkem emotionalem Bezug! Wir führen schließlich eine Unternehmung mit entsprechender Verantwortung fort und berücksichtigen alle Säulen der Nachfolge: Die Unternehmer-, die Mitarbeiter-, die Kunden- und sogar die sozial/gesellschaftlichen Interessen.“

Little John Bikes ist ein überregional agierendes Unternehmen und definiert sich trotz seiner Größe als persönlicher Partner mit starkem lokalem Bezug.

 

Nachhaltiges Wachstum schafft und sichert Arbeitsplätze

Ein bedeutender Aspekt der regionalen Verankerung ist die Schaffung und Sicherung von Arbeitsplätzen. Mit seinem dienstleitungsorientierten Filialkonzept bedient Little John Bikes nicht nur die aktuellen Bedürfnisse der Kundschaft, sondern sichert damit auch die bestehenden Ausbildungs- und Arbeitsplätze am Standort.

Das Unternehmen setzt dabei insbesondere auf seine Kernkompetenz im E-Bike inklusive des vollständigen Service um diese Produktgruppe. Die bestehenden Angestellten profitieren von neuen beruflichen Chancen und Entwicklungsmöglichkeiten in einem Filialsystem mit über 300 Kolleginnen und Kollegen. E-Learning zur Aus- und Weiterbildung, internationale Events und hervorragende Verdienstmöglichkeiten sind für viele Arbeitnehmer*innen starke Argumente im Rahmen eines Betriebsüberganges.

Die bestehenden Angestellten zu übernehmen und so die persönlichen Ansprechpartner und Ansprechpartnerinnen für die Kunden zu erhalten ist das Ziel. Durch das Wachstum und Innovation entstehen zudem neue Ausbildungs- und Arbeitsplätze. Die bestehende Kundschaft profitiert trotz „bekannten Gesichtern“ von einem breiten, modernen Waren- und Dienstleistungsangebot – eine klassische Win-Win-Situation.

Im Sinne der lokalen Verankerung werden soziale, sportliche oder kulturelle Engagements der Altinhaber*innen fortgeführt oder sogar ausgebaut. Als Beispiele lassen sich das Büttgener Traditionsradrennen in Erkrath (NRW) oder die Wasserwacht in Spremberg (Brandenburg) nennen. Emma Hinze, 3-fache Weltmeisterin 2020 im Bahnradsport und Markenbotschafterin von Little John Bikes, bringt dazu noch etwas Glanz in die Filialen.

 

Apropos Spremberg: Thomas Kurth, ehemaliger Inhaber des Radhaus Spremberg und jetziger Little John Bikes Filialleiter, beschreibt aus eigener Erfahrung: „Als Inhaber meines Radgeschäftes bin ich an persönliche und ressourcentechnische Grenzen gestoßen. Obwohl ich der einzige Händler in Spremberg war, war es mir kaum möglich, mit meinem Geschäft das vorhandene Marktpotential annähernd abzuschöpfen. Zudem hatte ich im Umfeld keinen Nachfolger/in, bis Little John Bikes mir ein individuelles Angebot unterbreitete. Ich profitierte nicht nur vom Verkauf meiner Unternehmung, sondern langfristig auch von einer neuen beruflichen Perspektive. Alle Mitarbeiter und Auszubildende wurden übernommen und auch ich entschied mich für eine neue Rolle als Filialleiter. Ich kann mich endlich auf das konzertieren, was mir Freude bereitet und das ist die tägliche Arbeit mit meinen Kunden und Mitarbeitern. Um Order, Versicherungen oder Mietverträge brauche ich mich nicht mehr kümmern. Meine Stammkunden begrüße ich noch immer persönlich, aber mit mehr Zeit und Ruhe.“

 

 

Abschließend fässt Thomas Kurth zusammen: „Trotz langjähriger Erfahrung konnten wir uns als Team enorm weiterentwickeln. Die Spremberger Filiale ist heute ein über die Stadtgrenzen hinaus beliebter Anlaufpunkt für Radfahrer mit einem zeitgemäßen und vielseitigen Angebot. Geschäft und Team haben sich wesentlich vergrößert. Diesen positiven Weg hätte ich allein nicht ohne Weiteres gehen können.“

Uwe Becker, der ehemalige Inhaber von Becker´s Radhaus in Dessau, verkaufte ebenfalls vor drei Jahren an Little John Bikes. Er ist auch erfolgreicher Inhaber der Becker Sicherheitstechnik GmbH in Dessau und wollte sich ausschließlich auf dieses Geschäftsfeld konzentrieren: „Mit dem Verkauf meines Radgeschäftes leitete ich einen neuen Lebensabschnitt ein. Der Fahrradhandel hat mir Spaß gemacht und lief sehr erfolgreich. Die hohe Branchendynamik erforderte jedoch meine völlige Aufmerksamkeit als Unternehmer. Diese Kapazitäten hatte ich nicht mehr. Mein Geschäft und meine Mitarbeiter wechselten in die Hände von Little John Bikes. Der Nachfolgeprozess und die Geschäftsübergabe verliefen sehr professionell und vertrauensvoll. Ich besuche noch regelmäßig mein ehemaliges Geschäft und freue mich sehr, wie sich dieses in den letzten Jahren entwickelt hat“.

 

Expansion durch Nachfolge setzt neue Maßstäbe

Die zwei vorgestellten Beispiele aus Spremberg und Dessau reihen sich in viele vergleichbare Unternehmensnachfolgen in den letzten drei Jahren in verschiedenen Bundesländern ein, z.B.:

  • NRW – Erkrath und Erkelenz
  • Sachsen-Anhalt – Dessau
  • Mecklenburg-Vorpommern – Güstrow, Greifswald, Schwerin
  • Sachsen – Hoyerswerda, Freiberg, Bautzen, Neukirch
  • Berlin/Brandenburg – Spremberg, Cottbus, Berlin-Gesundbrunnen

Mit jedem neuen Standort nimmt auch der Erfahrungsschatz zu. Mittlerweile definiert Little John Bikes die Prozessqualität, -geschwindigkeit und -abwicklung bei der Nachfolge als branchenbezogenes Alleinstellungsmerkmal. Im deutschen Fahrradeinzelhandel ist aktuell kein vergleichbares Modell auszumachen. In Bezug auf Unternehmensnachfolgen verweist Little John Bikes nicht ohne Grund auf die aktuell höchste Expansionsgeschwindigkeit in der Branche.

Ansprechpartner:

Little John Bikes GmbH
Jan Schneidewind (Leiter Marketing)
E-Mail: j.schneidewind@littlejohnbikes.com

 

Bildquelle:
© Little John Bikes